Archive for Februar 2009

Tiddlywiki

Februar 13, 2009

Ich benutze Tiddlywiki als Wiki (siehe auch den Wikipedia-Artikel zu Tiddlywiki). Tiddlywiki hat den Vorteil, dass man es einfach als Datei auf dem PC  oder auf einen Fileserver laden kann. D.h. man benötigt auch keine Unterstützung der IT-Abteilung. Dort ist es für eine kleine Gruppe von Bearbeitern (ca. 3 Personen) ideal. Tiddlywiki führt keine Bearbeitungshistorie mit. Bei größeren Gruppen kann es daher unübersichtlich werden, die Bearbeitungsschritte nachzuvollziehen. Ein sehr informativer Artikel Wiki für die Hosentasche. Klein, aber oho: Tiddlywiki ist in „Internet Professional“ erschienen.

Lädt man die Tiddlywiki-Datei auf einen Webserver, wird die Bearbeitungsfunktion deaktiviert. Man erhält dann z.B.  eine Hilfe-Datei in Wikistruktur.  Auf einem speziellen freien Host http://tiddlyspot.com/ kann allerdings die Bearbeitungsfunktion aktiviert bleiben.

Delicious – über enge und weite Schlagwörter

Februar 11, 2009

Delicious ist auf jeden Fall hilfreich und kann die Organisation von Booksmarks optimieren und durch die Vernetzung zu anderen Personen, die auf den gleichen Gebieten arbeiten, beschleunigen. Es bleiben Fragen bezüglich der Tags:
– Groß-/Kleinschreibung spielt für die Suche keine Rolle, aber für die Anzeige
– Bei Komposita ist die Schreibweise ganz wesentlich Wissenschaftliches_Arbeiten, Wissenschaftliches-Arbeiten, WissenschaftlichesArbeiten. Im Grunde noch nicht befriedigend gelöst.
– Viele Benutzer verwenden weite Schlagwörter als Tags, da enge Schlagwörter die Anzeige der Tags auf der eigenen Seite aufblähen würde. Für die Suche wären sie aber – zumindest ergänzend – zu den weiten Schlagwörtern sinnvoll
– Die bundle Tags sind quasi Sachgruppen und bringen eine hierarchische Ebene hinein – aber auch nur optimal, wenn die Ebene der normalen Tags klar ist

Winterliches Haiku

Februar 10, 2009

In Schlaf und Nacht nun
Und vom Monde betört
Im Winterregen

Generatoren

Februar 9, 2009

Die grafischen Generatoren sind eine attraktive Spielerei vor allem im persönlichen Bereich. Wenn man sie zur Publikation einsetzt, müsste man als erstes eine Konzeption überlegen, wie man sie einsetzt, damit die Gags dann in bestimmten Zusammenhängen noch zünden.

Hier noch ein paar andere Generatoren:
Anagramm Generator 1
Anagramm Generator2
Haiku Generator
Limerick Generator
Gedichte Generator

Librarything

Februar 8, 2009

Ich habe mich gerade in Librarything angemeldet und es ausprobiert. Ich habe eine private Sammlung von Büchern zu einem bestimmten Thema, habe mich aber vor der Katalogisierung gedrückt. Habe einen Titel eingegeben.  Daten konnten von der Library of Congress geladen werden, Titelblatt habe ich hochgeladen. Zusammen mit Diskussionen und Foren, die entstehen könnten, könnte dies Spaß machen.

Mir ist allerdings noch unklar, wie ich die Daten dann exportieren kann, um einen Katalog zu speichern und auszudrucken. Man kann zwar über Print gehen und dann die html-Seite speichern, hat dann aber doch nur das tabellarische Ausgabeformat, in dem ja nicht alle Daten angezeigt werden.

Netvibes Öffentliche Seite für alle Ewigkeit?

Februar 6, 2009

Habe gerade eine Sammlung von RSS-Feeds in Netvibes angelegt und überlegte, ob ich diese nun öffentlich machen soll. In der Hilfe allerdings steht:

How to deactivate my Public Page?

The option to deactivate your Public Page is not yet available. Please subscribe to the blog http://blog.netvibes.com – the page where upcoming features are posted.

D.h. die öffentliche Seite steht dann vorläufig für alle Ewigkeit im Netz. Klar, dass man auch aus dem Google Cache nicht so leicht verschwindet. Aber dass man gar keine Korrekturmöglichkeit mehr hat, gefällt mir nicht so sehr. Eine Notlösung wäre, dass man dann die Seite leert und dann nur noch die leere Hülle im Netz steht.

RSS-Feeds

Februar 5, 2009

Meine Bibliothek hat seit ca. 2 Jahren einen RSS-Feed über Neuerwerbungen. Als Behördenbibliothek besteht die Problematik, dass die Benutzer zusätzliche Programme (also RSS-Reader) nicht installieren dürfen. Sie sind außerdem mit der Technik RSS-Feed nicht vertraut. RSS-Feeds lohnen sich aber eigentlich nur, wenn man ganz verschiedene Quellen zusammenführt. Es besteht also eine technologische Hemmschwelle. Die Anzeige im Internet Explorer bringt von der Arbeitstechnik her keine Arbeitserleichterung und schreckt eher ab. Die Benutzer sind noch stark auf  auf das Medium e-mail fixiert, obwohl andererseits über die Fülle der eintreffenden Mails geklagt wird.

Mir gefällt aber netvibes ausgesprochen gut und ich habe mir eine Seite angelegt, die aber erst noch vernünftig gefüllt werden muss.